Regelventil

Dieses Regelventil ist ein pneumatisches Membran-Einsitzventil, das in industriellen Automatisierungssystemen weit verbreitet ist. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Beschreibung: Strukturelle Merkmale: Es verwendet […]

Dieses Regelventil ist ein pneumatisches Membran-Einsitzventil, das in industriellen Automatisierungssystemen weit verbreitet ist. Hier eine detaillierte Beschreibung:

  • Strukturelle Merkmale: Das Ventil verfügt über eine obenliegende Führung und ein kompaktes Gehäuse. Der Strömungskanal ist S-förmig strömungsgünstig gestaltet und zeichnet sich durch geringen Druckverlust, hohe Durchflusskapazität, einen großen Einstellbereich und hohe Durchflussgenauigkeit aus. Die Führungsfläche des Ventilkegels ist groß und bietet eine hohe Vibrationsdämpfung. Technische Parameter: Nenndurchmesser DN20–DN400, Nenndruck PN0,6, PN1,6, PN4,0, PN6,4 usw. Die Durchflusskennlinie ist linear, gleichmäßig und schnell öffnend. Die Medientemperatur kann je nach Ventildeckelform zwischen -100 °C und +450 °C liegen.
  • Aktor: Er ist mit einem Membranaktor mit mehreren Federn ausgestattet, der sich durch eine kompakte Bauweise und hohe Ausgangskraft auszeichnet. Die Betätigungsarten umfassen direktwirkendes (Luft schließt – normalerweise offen) und inverswirkendes (Luft öffnet – normalerweise geschlossen). Anschlussarten: Hauptsächlich Flanschanschluss; Gewinde- oder Schweißanschluss sind je nach Kundenwunsch ebenfalls möglich.
  • Anwendungsbereich: Es eignet sich für Betriebsbedingungen, bei denen geringe Leckagen zulässig sind und die Druckdifferenz vor und nach dem Ventil gering ist. Es findet breite Anwendung in Branchen wie der chemischen Industrie, der Erdölindustrie, der Metallurgie, Kraftwerken, der Textilindustrie, der Papierherstellung und der pharmazeutischen Industrie.